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Frisurenklassiker Pferdeschwanz

Die Frisurentrends des Jahres

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2012 sind die Frisuren verspielt, abwechslungsreich und voller Bewegung. Elegante, leichte Wellen oder echte Locken bringen Schwung in glattes Haar. Tollen und toupierte Haaransätze aus den 50er und 60er sind 2012 ganz groß im Rennen. Auch Ponys, der klassische Pferdeschwanz und die zeitlosen und stets beliebten Flechtfrisuren können in diesem Jahr punkten. Auf sommerlichen Modeschauen kommt man 2012 am Wet-Look nicht vorbei, bei dem Seitenpartien oder der Ansatz scheinbar feucht glänzen.

Vom Winde verweht

Langhaarfrisuren werden dieses Jahr im sogenannten „Beach Look“ gestylt: Sanfte Wellen aus Haar umspielen dabei das Gesicht. Angereichert mit mehr Volumen wird die Strandfrisur ausgehtauglich und überzeugt auch D&G, Versace und Cloé. Bei Salvatore Ferragamo werden die Wellen side swept getragen und wirken damit besonders glamurös.

Der vielseitige Dutt

Der vielseitige Dutt ist auch 2012 wieder voll im Trend. Ob tief im Nacken getragen oder hoch am oberen Hinterkopf: Den Stylingvarianten des Dutts sind keine Grenzen gesetzt. Verwuschelte Dutts sind ebenso in wie glatt zurückgestrichene, klassische Stylings. Bei Jean Paul Gaultier gesellen sich zu Tollen eingedrehte Seitenpartien zum zeitlosen Dutt. Accessoires wie Haarbänder und Perlen setzen aufregende Akzente.

Voluminöse Hochsteckfrisuren

Hochsteckfrisuren kommen 2012 ganz groß raus. Im wahrsten Sinne des Wortes: Alles dreht sich um ausgedehntes Volumen. Oberköpfe und Ansätze werden toupiert, die Haare so volumenreich wie möglich eingedreht, drapiert und festgesteckt. Damit solch ein Styling gelingt, sind zuverlässige Schaumfestiger, Haar- und Fönsprays unerlässlich.

Zeitloser Klassiker: Der Pferdeschwanz

Der Pferdeschwanz ist und bleibt ein allzeit beliebter Klassiker

Glatt und schnörkellos wird der Pferdeschwanz dieses Jahr zum Frisurentrend, egal ob tief im Nacken, mittig oder hoch gebunden. Der Scheitel kann mittig oder seitlich getragen werden. Wer die scheitellose Variante bevorzugt kann das Haar ganz glatt zurückkämmen oder den Haaransatz toupieren. Da der Pferdeschwanz in allen Variationen leicht nachzustylen ist, wird er wohl nicht nur die Laufstege, sondern auch den Alltag erobern. Das Haarband kann simpel oder opulent ausfallen, je nach Anlass.

Flechten und Zwirbeln

Besonders im Frühjahr liegen die romantischen und verspielten Flechtfrisuren wieder voll im Trend. Dazu kommen Fischgrätenzöpfe und viele gezwirbelte Stylings. Die Hochsteckversionen wirken sehr edel. Wer es besonders elfengleich mag, kann die geflochtenen und gezwirbelten Frisuren zudem mit buntem Farbpuder in so exotischen Farben wie grün, blau, pink oder violett bestäuben.

Der französische Zopf wird 2012 entweder hochgesteckt, als Haarreif um den Kopf drapiert oder mit Cowboyhut oder Blumenschmuck getragen. Fischgrätenzöpfe sind mit verschiedenen Scheitelvarianten, eingeflochtenen Lederbändern, ein- oder zweiteilig geflochten zu sehen.

Wie auf dem Ponyhof

Ponys in allen Variationen sind dieses Jahr wieder einmal voll im Trend. Zu welcher Gesichtsform welcher Pony passt, weiß der Friseur des Vertrauens am besten. Denn nicht jedem Gesicht steht jede Pony-Art. Zum Glück sind alle Varianten in Mode.

Haarschmuck und Accessoires

Haarschmuck ist dieses Jahr in allen Varianten erwünscht: Haarreifen, -bänder und -spangen sowie Perlen sind die Hingucker in jedem Styling. Egal ob unauffällig oder glamurös, quietschbunt oder pastellfarben, groß oder klein.

Und die Männer?

Der Grundschnitt für Männer sieht anno 2012 folgendermaßen aus: Die Seitenpartien werden kurz gehalten, die Haare am Oberkopf dafür sehr lang. Dieser Schnitt macht verschiedenste Stylings möglich: Verwuschelt und lockig, Bombage-Frisur alá Elvis Presley, nach oben gekämmte Fransen, leicht nach hinten geföhnt oder zu einem Pony seitlich nach vorne gekämmt sind nur einige Beispiele. Absolute Sommer-Trendfarbe ist goldblond.

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